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Gemeinsame OB-Kandidatur bleibt eine große Chance für unsere Stadt

Die Aussage von Bündnis90/Die Grünen, an einem gemeinsamen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl festzuhalten, ist ein wichtiges Signal für die hallesche Stadtpolitik. Es gilt nun verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Das setzt allerdings auch die Bereitschaft dazu von allen Seiten voraus. Die gemeinsame Kandidatur war von Anfang an mit Inhalten verknüpft, hinter denen sich alle Parteien versammeln können. Diese gilt es gemeinsam und auf Augenhöhe zu schärfen sowie die weiteren Schritte zur OB-Wahl abzustecken. Hierzu lade ich heute ich die Partei- und Fraktionsvorsitzenden zu einem gemeinsamen Gespräch ein, welches zeitnah stattfinden soll.

Zudem ist mehr sehr daran gelegen, auch in dieser Wahlperiode an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Hierzu werden wir Vorschläge entwickeln, denn es gibt genügend Herausforderungen, welche die Chance auf Zusammenarbeit bieten.

Hendrik Lange

12 comments on “Gemeinsame OB-Kandidatur bleibt eine große Chance für unsere Stadt”

  1. Worin soll denn die große Chance für Halle bestehen?
    Machen wir uns nichts vor, die SPD und die Grünen haben nur keine chancenreichen Kandidaten, alles andere ist Politsprech, also unwahr.

  2. Geile Typen, Bündnis aufkündigen aber dennoch den OB Posten wollen. Geht es noch schäbiger?

  3. Sie sollten Sachbezogene Arbeitsgruppen bilden um inhaltlich rot – rot – grün zu diskutieren. Eine entsprechende Arbeitsgruppe zur Stadtentwicklung unter Aldags Leitung kommt aber leider zu spät. Doch ich denke mal, das war nicht das einzige wichtige Themenfeld. Ein Signal pro Hasi wäre natürlich für Halles rumgeeierte Kommunalpolitk mal eine Hausnummer.

  4. @fractus, also quasi die Daumenschrauben gegenüber der SPD, wenn ihr uns nicht helft die Hasi durchzuwinken dann könnt Ihr eure Projekte auch vergessen. Kindergarten, Hasi muss dort weg, es gibt kein Recht auf Nutzung fremden Eigentums, wenn der Hasi Verein weiter machen möchte dann müssen sie vorher auf Vermieter oder Eigentümer zugehen und klip und klar offenlegen was sie in der Immobilie machen wollen. Also quasi ein KOnzept vorlegen, dann kann der Vermiter oder Eigentümer sagen okay ich vermite euch die Immobilie oder Verkaufe sie euch, ein Anspruch darauf gibts aber leider nicht. Und noch wichtiger das ganze muss da es sich ja um ein „Kulturzentrum“ handelt auch in den Bebauungsplan und Flächennutzungsplan passen. Kulturzentren egal welcher Art müssen halt genehmigt werden. Aber dem Verein sind Genehmigungen und Vorschrifte ja eh suspect. Rot Rot Grün definitiv nein, dann lieber weiter OB Bernd wenn er weiter macht.

  5. Die „Herrschaften“ oben auf dem Bild überzeugen mich nicht. Alles „Lutschpuppen“ würde der Glauchaer Adel sagen.

  6. Meinst du, dein Konterfei wäre überzeugender? Nur Mut! Wir begutachten dich gern.

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