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Frisch und fromm: Kirchen in Halle bieten Schutz vor Hitze


Mehrere evangelische Kirchen in Halle (Saale) stehen in dieser Woche offen, um Menschen einen kühlen Rückzugsort während der erwarteten Hitzewelle zu bieten. Der Evangelische Kirchenkreis Halle-Saalkreis hat eine Reihe von Gotteshäusern benannt, die bewusst als sogenannte „kühlende Orte“ zur Verfügung stehen.

Geöffnet sind unter anderem: die Marktkirche, der hallesche Dom (freitags), die Pauluskirche (mit Trinkangebot), die Petruskirche in Kröllwitz, die Böllberger Kirche, St. Petrus in Wörmlitz, die Lutherkirche, die Moritzkirche, die Kirche in Halle-Neustadt sowie die Kirche im Diakoniewerk.

„Unsere Kirchen sind nicht nur Orte der Andacht, sondern auch Räume der Geborgenheit – gerade dann, wenn gesundheitliche Belastungen durch Hitze zunehmen“, so ein Sprecher des Kirchenkreises. Die dicken Mauern und hohen Räume sorgen auch bei sommerlicher Hitze für angenehme Temperaturen.

Ergänzend dazu öffnet die Stadt Halle am Mittwoch, 2. Juli, von 9 bis 16 Uhr die Konzerthalle Ulrichskirche. Das Gebäude, einst eine Kirche, dient heute als Veranstaltungsort, bleibt aber klimatisch ein stabiler und kühler Ort in der Innenstadt.

Laut Deutschem Wetterdienst sind am Mittwoch Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius in Halle zu erwarten. Die Stadt informiert auf ihrer Internetseite www.halle.de über Verhaltensempfehlungen bei Hitze und verweist auf ein im Mai veröffentlichtes Faktenblatt zum Thema „Hitze als Gesundheitsrisiko“. Es richtet sich vor allem an ältere Menschen, chronisch Erkrankte und andere Risikogruppen.

4 comments on “Frisch und fromm: Kirchen in Halle bieten Schutz vor Hitze”

  1. Glaubt man den Medien und Wetterfröschen, muss das THW heute Nachmittag die Laichen in den Straßen von Halle einsammeln.
    Für alle, die keine Statistik lesen können. Die Monate mit der höchsten Sterblichkeitsrate sind im Winter und nicht im Sommer!
    Logisch, ist der Ursprung der Menschheit in Afrika und nicht in Grönland.

  2. Bub schrieb: „muss das THW heute Nachmittag die Laichen in den Straßen von Halle einsammeln.
    Für alle, die keine Statistik lesen können“

    Nun ja, unser Waldorfschüler kann kesen, angeblich, aber mit dem Schreiben hat er es nicht so. Oder doch? Wahrscheinlich hat es so stark geregnet, dass die Wetterfrösche es nicht mehr zum Krötentunnel auf der anderen Straßenseite geschafft haben. Also haben sie dann mitten auf der Straße laichen müssen.

  3. „… kann kesen … “ NRW-Abitur zeigt erneut eklatante Schwächen in der Rechtschreibung.

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