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Flucht vor der Polizei endet mit schwerverletzten Unbeteiligtem nach Unfall. Auch Fluchtfahrzeug geriet in Brand.


Polizeibeamte wollten am Samstag gegen 20.30 Uhr einen PKW Opel kontrollieren, da bei der Überprüfung des Kennzeichens festgestellt wurde, dass dieses nicht mit dem genutzten Fahrzeugs übereinstimmte und als gestohlen gemeldet war. Der Fahrzeugführer wurde aufgefordert, den Wagen zu stoppen. Dieser versuchte sich der Kontrolle zu entziehen, indem er die Geschwindigkeit stark erhöhte. Es erfolgte eine Nachfahrt von wenigen Minuten seitens der Beamten.

Im Kurvenbereich vom Übergang der Straße der Republik zur Wörmlitzer Straße verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über den Opel. Zunächst kollidierte er mit einem Verkehrszeichen auf einer Verkehrsinsel. Das Fahrzeug geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier frontal mit einem entgegenkommenden PKW. Anschließend kam der Wagen auf einem Grundstück in der Flurstraße nach Durchbrechen eines Zaunes in Schräglage zum Stillstand.

Der Fahrer des anderen PKW (50 Jahre alt) wurde hierbei schwerverletzt. Zwei der sechs Insassen des Opel waren in dem Wagen eingeklemmt, welcher dann begann zu brennen. Der Entstehungsbrand wurde sofort eingedämmt und anschließend gelöscht. Mit Hilfe der Feuerwehr wurden die beiden Insassen (Fahrer und Beifahrer) geborgen, beide kamen schwerverletzt in Krankenhäuser.

Die anderen vier Insassen hatten die Flucht ergriffen. Zwei von ihnen konnten kurz darauf in der Nähe des Unfallortes gestellt werden. Auch die anderen beiden Flüchtigen wurden ermittelt und im Laufe des Abends gestellt. Alle Vier wurden bei dem Unfall leichtverletzt und medizinisch behandelt. Bei den sechs Insassen in dem Opel handelt es sich um Personen im Alter von 15 bis 17 Jahren.

Das Fahrzeug (Totalschaden) wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

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