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Faber: Linkskurs der SPD gefährdet deutsches Jobwunder

Der Linkskurs der SPD gefährdet das deutsche Jobwunder. Wer Politik wie 1998 macht, bekommt auch Arbeitslosenzahlen wie 1998.“ meint der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt, Dr. Marcus Faber mit Blick auf die Ankündigung von Martin Schulz die Agenda 2010 aufzuweichen.

Das Land Sachsen-Anhalt hatte 1998 eine Arbeitslosenquote von 20,4 Prozent, heute liegt sie mit 9,6 Prozent nicht einmal halb so hoch.

Dr. Marcus Faber, FDP. Off. Twitter-Ac.

Faber weiter: „SPD und Grüne haben mit Hilfe der FDP unter Gerhard Schröder Reformen eingeleitet. Diese Reformen haben Deutschland vom „kranken Mann Europas“ zum europäischen Stabilitätsanker in schwierigen Zeiten gemacht. Die Abkehr vom deutschen Erfolgsmodell, etwa mit der Verlängerung von ALG I auf bis zu vier Jahre, verringert Leistungsanreize beim Bürger und ist damit eine Gefahr für den Wohlstand in unserem Land. Als Freie Demokraten stehen wir zu den Reformen Schröders und werden den Linkskurs von Schulz und Co entgegen treten.“

9 comments on “Faber: Linkskurs der SPD gefährdet deutsches Jobwunder”

  1. Fast drei Punkte. 1989 war die Arbeitslosenzahl bei Null!
    Wie soll die SPD, den seid 1992 selbsttragenden wirtschaftlichen Aufschwung abwürgen. Ständig steigende Wirtschaftszahlen, eine steigende Beschäftigtenzahl, wollen die Pünktchen den Wirtschaftsstandort Sachsen- Anhalt schlecht reden?

  2. Ja, Jobwunder, mit Jobs, die den Namen nicht wert sind, weil jeder Steuerzahler da noch zubuttern muß. Zum Glück auch der saubere Herr Dr.
    Wahrscheinlich ist er aber mehr Nutznießer aus solcher Sklavenhaltung, als Steuerbetroffener…
    Wahrscheinlich sollten die Jobwunderbegünstigten mal konsequent und 7/24 vor dem Haus dieses feinen Herrn auf sich aufmerksam machen… damit er aufwacht.
    Mövenpick-Partei halt eben…

  3. Der Doktor der Politikwissenschaften hat eben sein Verslein gut gelernt.

  4. @redhall: 1989 war das Faber Grundschulkind.
    Nun, er hat seit dem nicht viel hinzugelernt.
    Man muss ihm sagen, dass er persönlich noch nichts produktives für die Gesellschaft geleistet hat.
    Also möge er sich nicht äußérn zu Themen, von denen er nichts versteht, resp. nichts verstehen kann.

  5. 11/2013 – 10/2014
    Referent für Bund-Länder-Koordination und Grundsatzfragen
    FDP Fraktion im Landtag von Brandenburg
    http://www.fdp-fraktion-brandenburg.de/
    3 Monate
    08/2013 – 10/2013
    wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Deutscher Bundestag
    http://www.bundestag.de
    3 Jahre
    5 Monate
    10/2009 – 02/2013
    Lehrbeauftragter
    Universität Potsdam
    uni-potsdam.de/
    3 Monate
    06/2010 – 08/2010
    studentischer Mitarbeiter
    BITKOM
    http://www.bitkom.org/
    2 Monate
    08/2006 – 09/2006
    Praktikant
    Bundesministerium des Innern
    http://www.bmi.bund.de/DE/Home/startseite_node.html
    2 Monate
    02/2006 – 03/2006
    Praktikant
    Landesvertretung von Sachsen-Anhalt in Berlin
    http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=5327

    Wird schon Ahnung haben der Herr Färber vom Leben und der Wirtschaft und so …

  6. Mir macht eher der Rechtskurs etablierter Parteien Sorge, aber Rinks und Lechts kann man leicht verwechseln, wie man weiß…

    Linkshänder Riosal

  7. @Riosal,
    so sehr ich dich auch verstehe,
    aber ein Hartz IV – Empfänger kann sich deine Sorgen und Befindlichkeiten finanziell einfach nicht leisten.

  8. Das mit dem Sorgen liegt daran, wieviel Monat am Ende vom Geld noch übrig ist und wieviel Katastrophen, wie z.B. Zahnersatz,… diesen Monat gerade passiert sind.

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