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Einstimmig für Hendrik Lange

Die Mitgliedervollversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Halle unterstützt Hendrik Lange bei der Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Halle (Saale) 2019 als gemeinsamen Kandidaten von Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Die Mitgliedervollversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN votierte am Abend des 14. Februar 2018 einstimmig für den linken Stadtratsvorsitzenden Hendrik Lange als gemeinsamen Kandidaten von Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Oberbürgermeisterwahl 2019.

Hendrik Lange

Gemeinsam mit dem anwesenden Kandidaten hatte der Parteivorstand bei den Anwesenden für eine rot-rot-grüne Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene als politisches Projekt für die Zukunft geworben. Weisen doch die Ziele von Linken, SPD und Grünen in Halle besonders große inhaltliche Schnittmengen auf – besonders in der Bildungs- und Sozialpolitik, in Fragen nachhaltiger Verkehrsentwicklung und für eine offene, demokratische Gesellschaft und im Engagement gegen Rechtsextremismus.

Zum anderen präsentierte der Stadtvorstand mit Hendrik Lange einen Kandidaten, welcher grüner Politik inhaltlich nahe steht und gleichzeitig für das Amt des Oberbürgermeisters bestens geeignet ist. Inhaltlich nahe gekommen sei man sich beispielsweise beim Thema Schulen, Hochschulen und sozialer Gerechtigkeit. Zudem wirkt Hendrik Lange als Stadtratsvorsitzender als integrierende Persönlichkeit, die in der Lage ist, parteiübergreifende Arbeit zu moderieren.

Die Mitgliedervollversammlung von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN war daher der Meinung, dass sowohl die Bildung eines gemeinsamen Bündnisses mit SPD und Linke als auch die Person Hendrik Lange als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl eine gute Möglichkeit darstellt, gemeinsame politische Ziele für Halle in der Zukunft zu verwirklichen.

Quelle: Die Grünen. Fotos: AK

10 comments on “Einstimmig für Hendrik Lange”

  1. Glückwunsch!
    Einstimmigkeit auf einer Mitgliederversammlung ist ein tolles Ergebnis.

  2. LINKE und Grüne haben seit meinem Ausscheiden bei den Grünen auch keine Unterschiede mehr.

  3. Naja, etwas übertrieben habe ich schon, aber es soll deutlich machen, dass es bei den Grünen in Halle keine wertkonservativen Mitglieder mehr gibt. Unterschiede zwischen den halleschen Grünen und Linken kenne ich nicht.

  4. [quote]Einstimmigkeit auf einer Mitgliederversammlung ist ein tolles Ergebnis.[/quote]
    Und das bei den Grünen, wo es eigentlich immer mehrere Gegenstimmen gibt. Das ist für jemanden, der einer anderen Partei angehört, ein absolutes Spitzenergebnis…

    [quote]LINKE und Grüne haben seit meinem Ausscheiden bei den Grünen auch keine Unterschiede mehr.[/quote]
    Wann bist du denn Ausgeschieden, wolli? Kenne den Grünen Stadtverband jetzt nicht als so links, da sind andere Kreisverbände viel weiter links. Ok, verglichen mit fast jedem Kreisverband in BaWü sind eigentlich alle Kreisverbände links, aber BaWü ist ja auch nicht der Durchschnitt…

    [quote]…, aber es soll deutlich machen, dass es bei den Grünen in Halle keine wertkonservativen Mitglieder mehr gibt. [/quote]
    Hm. Kommt auf deine Definition von „wertkonservativ“ drauf an. Was meinst du damit?

  5. welche Wert hat konservativ sein? Keinen? Richtig. Selbst die CDU will plötzlich kostenlosen ÖPNV 😉

  6. Zu Wollis Mitgliedschaft in der Grünen Partei, ist zu sagen, dass er, wie auch andere, schnell bemerkten, dass es Jobs in Magdeburg, oder Berlin nur gegen CDU- oder SPD-Mitgliedschaft zu erhalten waren, siehe Platzeck, u.a.
    Das ist jetzt knapp dreißig Jahre her. Möge er seine Pension genießen.

  7. Kennst du Wolli näher? Solche Urteile bedürfen einer verdammt genauen Begründung und diese wiederum einer Menge fundierter Informationen. Ich bezweifele, dass du über solche verfügst.

  8. @cata:
    Die Grüne Partei der DDR wurde am 09. Februar 1990 im NT gegründet.
    Ich war dabei.
    Anschließend war ich Stadtverordneter.
    Ich hätte nie etwas dazu gesagt, aber nun, da wolli selbst davon anfing……

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