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Die Marscheinheiten der Linken sollen aufgelöst werden

Innenminister Holger Stahlknecht sprach im Zusammenhang mit dem Verein Miteinander e.V. von Marscheinheiten der Linken. Der CDU-Europaabgeordnete Sven Schulze möchte den Verein jetzt sogar auflösen lassen: „Die Meinungen in der politischen Landschaft in SachsenAnhalt zu „Miteinander“ gehen sehr weit auseinander. Vielleicht wäre es deshalb besser, diesen Verein aufzulösen und unter neuem Namen mit dem Ziel, gegen Links- UND Rechtsextremismus gleichermaßen zu agieren, neu zu gründen!“

 

8 comments on “Die Marscheinheiten der Linken sollen aufgelöst werden”

  1. Juhu, lösen wir alles auf, wo die politischen Meinungen sehr weit auseinandergehen.

  2. Warum setzt der Autor die Föderer (!) des Vereins mit den im Auftrag des Vereins handelnden Personen gleich?

  3. und ewig grüßt die Totalitarismustheorie. Die Gleichung rechts=links ist viel zu verführerisch für die Herrschenden, als dass sich mal mit den wahren Ursachen von Faschiismus und Krieg auseinandergesetzt wird. Wer hat schließlich die Nazis finanziert und wer Hitler an die Macht gehievt?

    Dabei wäre genau diese Diskussion so notwendig. Hat doch gerade erst letzte Woche der sächsische Ministerpräsident das Wohlergehen seiner Beamten über das des Rechtsstaates gestellt.

  4. Da sollte sich Sven Sch. mal mit dem Vereinsgesetz befassen, wer wann wo Vereine begründet und auflöst. Er ist ja wohl kein Mitglied und kann demzufolge auch keine Mitgliedervollversammlung dazu einladen. Aber Hauptsache, blöd irgendwas gesabbelt. CDU?

  5. @Schulze: früher wurden des öfteren Vereine „von oben“ aufgelöst. Davon träumen offenbar nicht nur AfD- sondern sogar CDU-Funktionäre.

  6. Ja, @hei-wu, das war nach geschichtsträchtigen Tagen. Die mögen uns hoffentlich erspart bleiben

  7. Die Geschehnisse in Chemnitz machen sehr deutlich, wer künftig Trafohäuschen in die Luft sprengt.
    Unter Anleitung eines Innenministers?

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