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CDU: Senkung des Bestandes (Schwarzwild) durch intensive Bejagung

Von der CDU-Fraktion wird nicht nur im Zusammenhang mit dem „bösen Wolf“ ein verantwortbares Wolfsmanagement für Sachsen-Anhalt gefordert, sondern man nimmt sich auch dem beunruhigenden Anstieg des Schwarzwildes in Sachsen-Anhalt an, der z.B. im Raum Dessau bereits bedrohliche Ausmaße für die Bevölkerung angenommen hat. Gärten werden verwüstet und ältere Leute trauen sich zur nächtlicher Stunde nicht mehr aus der Tür. Rotten von 9 erwachsenen Tieren zu nächtlicher Stunde im Garten sind dort keine Seltenheit mehr. Es werden um die Gärten sogar bereits Elektro-Weidezäune gespannt, um das Schwarzwild am Eindringen zu hindern.

Deshalb erklärt Guido Heuer, Sprecher für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der CDU-Fraktion im Landtag:

„Durch milde Winter und gute Futterbedingungen ist ein deutlicher Populationsanstieg beim Schwarzwild zu verzeichnen. Aufgrund der vermehrt auftretenden Schäden nicht nur in Land- und Forstwirtschaft, sondern auch in den Städten und Gemeinden, muss eine Senkung des Bestandes durch intensive Bejagung erfolgen. Dafür sind die jagdrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.“

8 comments on “CDU: Senkung des Bestandes (Schwarzwild) durch intensive Bejagung”

  1. Die CDU bläst zum Halali ausgerechnet auf Schwarzwild? Wenn der Schuss nicht mal nach hinten los geht 🙂

  2. Warte ab, bis die Schwarzkittel Dir durch den Garten toben. Im Vergleich sieht dann Mordor aus wie die Bundesgartenschau.

  3. Der Sprecher von irgendetwas, hat noch nie ein Wildschwein gesehen, außer im Zoo.
    Ansonsten: Die Schweine sind gut unterwegs, und bringen Luft in zugetrampelte Straßenränder.
    Das wächst also wieder was, plus Insekten.

  4. Im Ernstfall greift der Bürger zur Selbstbewaffnung. Pfeil und Bogen oder Armbrust sind auch ernstzunehmen…

  5. …Und den hören so manch sogenannte „Tierschützer“ nicht! Gut gemeint ist nicht zwingend gut gemacht!

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