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„Brutkasten für Corona-Viren“: Leser sind besorgt über Zustände in Straßenbahnen der HAVAG

Mehrere Halle-Spektrum-Leser sind besorgt und verängstigt über die Zustände, die in den öffentlichen Verkehrsmitteln der HAVAG herrschen. Der nach den Verordnungen der Landesverordnung vorgeschriebene Mindestabstand wird nicht eingehalten, Kontrollen finden nicht statt.

Eine Leserzuschrift , die uns soeben erreichte, möchten wir exemplarisch hier vorstellen:

Betrifft: Havag Fahrplan ab 23.3

Hallo,ich muss jeden Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren.Ich arbeite im Handel.Also hab ich verschiedene Schichten.Vorige Woche war es in den Bahnen super aufgeteilt, jeder nahm Abstand. Durch den Wegfall der einen Strassenbahn ist die Bahn jetzt viel voller.Da kann der Bürgermeister verhängen was er will,das ist ein Brutkasten für Viren. Unsere lieben Rentner sind ständig unterwegs, Arzt usw.Genau wie die Ausländischen Bürger die in Gruppen auftauchen und zusammen bleiben.Genau so schlimm ist die furchtbare Anbindung jetzt.Wir im Handel sind der Gefahr auf Arbeit ausgesetzt,jetzt noch schlimmer in der Strassenbahn und wir dürfen jetzt auch noch draußen stehen und auf die Bahnen/ Busse warten.Vielleicht sollte der Bürgermeister nicht mit der Taxe nach Hause fahren und sollte sich mal in die Strassenbahn setzten. Die Leute gehen raus und sind mehrfach in den Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Kopf einschalten und nicht immer ans sparen denken.Nicht jeder hat ein Auto. Die doofen Verkäufer oder Physiotherapeuten usw müssen auch nach Hause oder auf Arbeit fahren. Wir sind schon gefährdet und jetzt noch mal doppelt. Traurig. So wird in Halle mit Bürgern umgegangen.

(Verf. der Red. bekannt)

5 comments on “„Brutkasten für Corona-Viren“: Leser sind besorgt über Zustände in Straßenbahnen der HAVAG”

  1. Ich kann dem/der Verfasser/in des Leserbriefes nur beipflichten. Heute früh auf dem Weg zur Arbeit war die Straßenbahn von Rentnern bevölkert; heute Abend auf dem Weg nach Hause von offen hustenden und ins Handy lautstark plappernden ausländischen Mitbürgern und rumtollenden Jugendlichen. Wer von denen einen triftigen Grund für die Fahrt im Sinne der Landesverfügung hatte, weiß ich nicht. Ordnungsamtskräfte oder Polizisten, die berechtigt wären, den Grund der Fahrt nachzufragen und ihn auf Plausibilität zu überprüfen, waren weder in den Bahnen noch an den Haltestellen in Sicht. Der empfohlene 2 Meter Abstand unter den Menschen war jedenfalls nicht einzuhalten.

  2. Und es wird leider nicht richtig desinfiziert an den Endhaltestelle da wird der Lappen einmal eingetaucht und die ganze Tram wird damit abgewischt ist er mehr verteilen der Viren . Gestern habe ich keine mehr stehen sehen die es machen wir Abo Besitzer zahlen jeden Monat viel Geld müssen jetzt hin nehmen das weniger Bahnen fahren da sollte es doch möglich sein sie an den Endhaltestelle richtig zu desinfizieren

  3. Ganz pragmatisch? Fahren Sie mit dem Fahrrad oder Auto zur Arbeit, wenn es möglich ist.

  4. Selbst Mitarbeiterdes Ordnundsamtes schlendern in vierer Gruppe dicht an dicht den Steinweg hinauf.
    Leute gehts noch ?

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