Vom 14. bis 29. März 2026 wird Halle erneut zum Ort der Begegnung, des Lernens und des gemeinsamen Nachdenkens: Die Bildungswochen gegen Rassismus laden mit fast 50 Veranstaltungen dazu ein, Ausgrenzung sichtbar zu machen, Erfahrungen zu teilen und konkrete Wege zu einem solidarischen Miteinander zu entwickeln. Unter dem diesjährigen Motto „Spaltung überwinden – neu verbinden!“ richtet sich das Programm an Menschen jeden Alters.
Den feierlichen Start bildet am 14. März die Eröffnungsveranstaltung im neuen theater. Hier wird deutlich, worum es in den kommenden zwei Wochen geht: um Dialog, Zuhören und um die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten zunehmender Spaltung gelingen kann.
Das Programm spannt einen weiten Bogen: Kunstausstellungen wie „In Search of Eldorado“ oder „Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten“ treffen auf interaktive Formate wie Quartier-Rallyes in Neustadt, Heide-Nord oder der Silberhöhe. Stadtspaziergänge führen auf die Spuren jüdischen Lebens und postkolonialer Geschichte und holen damit verdrängte Perspektiven mitten in den öffentlichen Raum.
Zahlreiche Vorträge und Workshops widmen sich aktuellen Fragen: Wie zeigt sich Alltagsrassismus? Welche Rolle spielt Sprache in Medien und Alltag? Wie können Unternehmen Vielfalt wirklich leben? Auch schwierige Themen wie Abschiebungen, Antisemitismus oder rechtsextreme Strukturen werden nicht ausgespart.
Begegnung auf Augenhöhe
Besonders eindrücklich sind Formate, die persönliche Begegnungen ermöglichen wie die Living Library, Gesprächsrunden zu Ausgrenzungserfahrungen oder das integrative Gründer*innen-Speeddating. Filmabende – unter anderem im Puschkino – und Theater-Performances ergänzen das Programm um emotionale Zugänge.
Auch junge Menschen stehen im Fokus. Kreativ- und Bewegungsworkshops, Spiele aus aller Welt, Angebote zu Kinderrechten oder Capoeira als Befreiungskampf machen Vielfalt erlebbar und stärken Empathie von klein auf.
Die Bildungswochen zeigen eindrucksvoll, wie breit das Engagement in Halle ist, von Initiativen und Vereinen über Kulturorte bis hin zu Bildungseinrichtungen wie dem Stadtmuseum Halle. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei, einige mehrsprachig oder barrierearm gestaltet.
4 comments on “Bildungswochen gegen Rassismus 2026”
Wo sind die Veranstaltungen für mehr Dialog mit Russland und China?
Frag mal bei den AfD-Nazis nach. Die haben verschiedene Projekte zu den Themen Spionage, verdeckte Geldflüsse oder auch Feiern mit unseren wahren Freunden im Portfolio. Interessant sind auch die Vorträge zum Thema „Wie rede ich den russischen Angriffskrieg schön und mache Russen zu den eigentlichen Opfern?“
Die Verblödungswochen durch dumme Nazisprüche und AfDrschkriechen bei Putin laufen das ganze Jahr.
und du bist doch mittendrin dubai.
Ohne Dialog keine Verhandlungen, ohne Verhandlungen kein Waffenstillstand.
Ohne Dialog keine Aussöhnung der Völker, ohne Aussöhnung kein nachhaltiger Frieden.
Merz und Pistorius wollen keinen Dialog, sie verweigern der russischen Delegation die Überflugrechte, um die Teilnahme der russischen Delegation an Verhandlungen zu behindern.
Napoleon, Kaiser Wilhelm und der kleine Adolf, alle haben den Sieg gegen Russland versprochen und sind gescheitert. Jetzt laufen sie dem kleinen GröFaZ in Kiew hinterher und träumen wieder vom großen vaterländischen Sieg.
Ausgerechnet Meloni zeigt Vernunft und wirft nicht wie die beleidigten Halbstarken in Berling mit Dreck. Das ist nicht Verblödung, das ist angeboren.