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„Besorgte Bürgerin“ meldet Geocache – weil sie ein Drogenversteck vermutete

In der Elsa-Brändström-Straße meldete Freitagnachmittag eine besorgte Bürgerin ein mögliches Drogengeschäft. Er beobachtete mehrfach wie Personen an einem Stromkasten eine Dose entnahmen und etwas hineintaten oder herausholten. Wie sich bei der Überprüfung durch die Polizei herausstellte, handelte es sich um einen sogenannten Geocache, welcher bei einer GPS-Schnitzeljagd versteckt wird.

Die Spieler nennen Unwissende, welche ihre Verstecke nicht finden sollen, auch „Muggle“, in Anlehnung an eine bekannte Filmreihe.

3 comments on “„Besorgte Bürgerin“ meldet Geocache – weil sie ein Drogenversteck vermutete”

  1. Eine besorgte Bürgerin ( im ersten Satz) wird schuppdiwupp zum Manne( im 2. Satz), denn SIE plötzlich mit ER bezeichnet.
    WIE ist so etwas so schnell und problemlos möglich?
    Beim hallespektrum.de.
    Na, da geh ich mal hin und sag, macht mich mal zum Manne bitte. Sämtliche Formalitäten übernehmen sie
    dann sicher auch. Danke im Voraus!

  2. Eine besorgte Bürgerin ( im ersten Satz) wird schuppdiwupp zum Manne( im 2. Satz), denn SIE wird plötzlich mit ER bezeichnet.
    WIE ist so etwas so schnell und problemlos möglich?
    Beim hallespektrum.de.
    Na, da geh ich mal hin und sag, macht mich mal zum Manne bitte. Sämtliche Formalitäten übernehmen sie
    dann sicher auch. Danke im Voraus!

  3. Das steht tatsächlich so im Text, den die Polizei verschickt hat. Vielleicht Grund, mal darüber nachzudenken, ob man das Geschlecht nicht genau so verschweigen sollte wie die ethnische Herkunft, wenn es zum Verständnis der Tat unerheblich ist.

    Alternativ könnte man auch von „Menschen mit weiblicher Physiognomie“ sprechen.

    Oder, nach Radio Corax – Sprech: „weiblich Gelesene“

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