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Bauland in Sachsen-Anhalt kostet im Schnitt 29,33 Euro – Halle bleibt mit 404,- Euro Spitzenreiter

Magdeburg – Die Preise für unbebautes Bauland in Sachsen-Anhalt lagen 2024 im Schnitt bei 29,33 Euro pro Quadratmeter. Das teilte das Statistische Landesamt mit. Insgesamt wurden 1 704 Grundstücksverkäufe registriert, bei denen über 10,3 Millionen Quadratmeter Fläche für gut 302 Millionen Euro den Besitzer wechselten.

Den größten Anteil machten mit 72 Prozent (1 227 Verkäufe) baureife Grundstücke aus. Landesweit erzielten diese im Schnitt 65,42 Euro pro Quadratmeter. Spitzenreiter war die Stadt Halle (Saale) mit durchschnittlich 403,97 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Magdeburg (207,86 Euro) und Dessau-Roßlau (92,41 Euro).

In den Landkreisen führte die Börde mit 74,10 Euro pro Quadratmeter vor dem Saalekreis mit 70,01 Euro. Am günstigsten war baureifes Land im Altmarkkreis Salzwedel mit 14,95 Euro pro Quadratmeter.

Rohbauland – meist noch nicht erschlossene Flächen – wurde 51-mal verkauft, zu einem Durchschnittspreis von 43,55 Euro pro Quadratmeter. Wirtschaftlich genutztes Bauland wechselte in 288 Fällen den Besitzer, hier lag der Durchschnittspreis bei 24,01 Euro. Sonstiges Bauland wurde in 138 Kauffällen für durchschnittlich 36,52 Euro pro Quadratmeter veräußert.

Die Zahlen beruhen auf anonymisierten Mitteilungen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte. Abweichungen zum Grundstücksmarktbericht sind aufgrund unterschiedlicher statistischer Parameter möglich. (Quelle: Statistisches Landesamt LSA)



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