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Bahnverkehr: Sachsen-Anhalt angeblich künftig stündlich mit Berlin verbunden

Ab Ende 2026 können Fahrgäste aus fünf Richtungen stündlich von Sachsen-Anhalt nach Berlin reisen, hieß es heute in einer Pressemitteilung der NASA. Der neue Verkehrsvertrag „Netz Nord-Süd“ (NOS 2) ermöglicht stündliche, umsteigefreie Verbindungen auf den Linien RE1 (Magdeburg–Berlin), RE3 (Lutherstadt Wittenberg–Berlin), RE4 (Holzdorf/Linda–Berlin), RE7 (Dessau–Berlin) sowie der Linie RB40 zwischen Stendal und Berlin. Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, betont, dass die Ausweitung nicht nur die Stabilität nach bisherigen Einschränkungen wiederherstellt, sondern das Angebot weiter ausbaut und sowohl Pendlern als auch Touristen eine verlässliche Verbindung bietet.

Die Züge bieten je nach Strecke zwischen 250 und über 575 Sitzplätze, die Fahrtdauer liegt zwischen 90 und 105 Minuten. Teilweise werden Doppelstock- oder Elektrotriebwagen eingesetzt, saisonal kann das Sitzplatzangebot durch zusätzliche Triebwagen erweitert werden. Baubedingte Einschränkungen sind noch im Sommer auf einzelnen Strecken möglich, ansonsten sichern die stündlichen Verbindungen schnelle und komfortable Reisen zwischen Sachsen-Anhalt und Berlin.

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