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Dieses Thema enthält 69 Antworten und 18 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  wolli vor 11 Stunden, 33 Minuten.

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  • #294054

    Liegt vielleicht am christlichen oder dem Verlieren desselben. Wenn der Teufel als Angst nicht mehr taugt, müssen halt andere Dämonen her. Religion hat ja schon als Wohlfühlhafen für Menschen gefühlt. Der Glaube an bösen Kommunismus und andere böses Wegnehmendes macht das Wohlfühlsofa gleich viel kuscheliger.

    #294185
    #294786
    #294787

    Gabriel heute: „Wegen des „nationalkonservativen Teils“ von CDU und CSU hält Außenminister Gabriel (SPD) eine Neuauflage der großen Koalition nach der Wahl für ausgeschlossen. Dem Magazin „Stern“ sagte er, die Nationalkonservativen wollten den Rüstungsetat anheben und dafür die Sozialausgaben kürzen. „Das ist mit der SPD nicht zu machen. Deshalb werden wir uns trennen.“ Kritik übte er auch an der Kanzlerin. „Angela Merkel war und ist immer solange eine gute Kanzlerin, solange die SPD auf sie aufpasst“, nur es sei auf die Dauer etwas anstrengend.“

    Das sieht nach Minderheitsregierung R2G aus.

    #294789

    Das ist nur Wahlkampfgequatsche. 2005 hat Schröder(SPD) auch gesagt, mit der SPD sei eine Koalition nicht zu machen, aber sie wurde gemacht.

    #295011

    Nach dem Parteiwechsel von MdL Elke Twesten in Niedersachsen wird jetzt richtig mit Dreck geworfen. Ich distanziere mich von entspr. Äußerungen aus den Reihen der CDU.

    #295141

    Interessante Wahlkampfvariante in Thüringen, ein SPD-Bundestagskandidat fordert den Rücktritt eines SPD-Ministers.
    http://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Gebietsreform-SPD-Bundestagskandidat-fordert-Ruecktritt-von-Poppenhaeger;art83467,5661996

    Das wäre auch mal was Neues für die CDU in Sachsen-Anhalt.

    #295273

    Erststimmenprognose:
    ttps://www.election.de/cgi-bin/showforecast_btw17.pl?wk=152

    #295848
    #295849

    Keine Angst. Es gibt genügend Spielraum, Schweinekapitalisten mehr Geld abzunehmen.

    #295856

    #295871

    Ich wäre für eine Änderung des Wahlrechts:

    Jede in Deutschland zur Wahl zugelassene Partei kann von jedem gewählt werden, auch wenn diese im jeweiligen Wahlbezirk keinen Kandidaten hat.
    Die andere Stimme ist dann nur für einen antretenden Kandidaten möglich.

    Warum:? Es kann ja sein, das das Programm einer Partei jemanden überzeugt, aber leider in seinem Bereich nicht wählbar ist. Also bleibt für diesen Wähler nur logischerweise das „nichtwählen“ übrig, weil sonst müßte er ja jemanden wählen , von denen er nicht überzeugt ist bzw. das kleinste Übel.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Tagen, 5 Stunden von  Jotemes.
    #295875

    Du bringst mich ganz durcheinander, die zur Wahl zugelassenen Parteien stehen auf dem Stimmzetteln bei der Zweitstimme aller Wahlkreise, egal ob sie Direktkandidaten aufgestellt haben oder nicht. Sollte ich mich da irren?

    #295877

    Ich finde die Frage auch interessant. Einfach ist es, wenn der Kandidat der Partei nicht passt, dann einfach nur die Zweitstimme (Landesliste) abgeben. Die Erststimme wird dadurch nicht ungültig. Im Übrigen ist es aber eine gute Frage, ob der Stimmzettel aus Erst- und Zweitstimme bestehen muss. Das ist ja wohl die Frage und die würde ich im Umkehrschluss verneinen, da ja bei parteilosen Kandidaten auch (nur) die Abgabe der Erststimme erlaubt ist.

    #295878

    Ich vermute, es geht um die CSU?

    #295879

    SfK formulierte:
    „da ja bei parteilosen Kandidaten auch (nur) die Abgabe der Erststimme erlaubt ist. “

    Du meinst sicher die Einzelkandidaten, die auf keiner Parteiliste stehen. In einer Partei muss kein Kandidat sein, auch nicht die von einer Partei aufgestellten, das wird allerdings kaum vorkommen.

    #295885

    Es geht nicht um die CSU.

    Es geht darum, wenn z.B. eine Partei ein interessantes Programm hat und diese Partei aber nur in Berlin Kandidaten hat, kann ich die Partei in Halle nicht wählen ( nur die Partei als solches , nicht irgendwelche Direktkandidaten ). !?

    #295886

    Natürlich kannst Du einen Direktkandidaten wählen, der auf dem Stimmzettel Deines Wahlkreises steht und eine Partei mit der Zweitstimme.Der Berliner Kandidat steht nur dort auf dem Stimmzettel. In Halle musst Du Dich mit dem hiesigen Angebot begnügen.
    Die Partei mit dem für Dich interessasnten Wahlprogramm steht auch in Halle auf dem Stimmzettel(Ausnahme CSU).

    #296275

    http://www.tagesschau.de/inland/btw17/parteien-bundestagswahl-101.html

    @wolli: das meinte ich, nicht jede Partei ist überall wählbar 🙁

    #296280

    Ich lag falsch, danke für die Richtigstellung.

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