Fähranleger am MMZ, Wassertaxis, Campingplatz am Sandanger: Halle legt Wasser-Tourismus-Konzept vor

20. Februar 2015 | Vermischtes | 38 Kommentare

Halle an der Saale … der namensgebende Fluss allerdings findet nur eine untergeordnete Beachtung. Das soll sich nun ändern. Dazu legt die Stadtverwaltung ihren Entwurf eines Wasser-Tourismus-Konzepts vor.

In rot: geplante Einrichtungen In blau: vorhandene Einrichtungen

In rot: geplante Einrichtungen
In blau: vorhandene Einrichtungen


„Vorrangiges Ziel ist der Aufbau eines attraktiven wassertouristischen Reviers für Fahrgastschifffahrt, Motorboote und Kanuten mit lückenloser Infrastruktur und einer Vernetzung der Teilgebiete“, heißt es darin. Von großer Bedeutung sei die durchgängige Nutzbarmachung der Saale für Motorboote bis Bad Kösen. „Damit würden die touristisch interessantesten und bereits als Marke etablierten Streckenabschnitte um Naumburg und die Unstrut hinauf bis Freyburg und zur alten Kaiserpfalz in Memleben erschlossen werden. Halle würde von dem jetzigen Status als Endpunkt einer langen Sackgasse befreit und in der Folge von einer solchen Entwicklung stark profitieren“, schreibt die Stadt in ihrem Konzept, macht allerdings auch klar, dass sie dabei auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist.

Für Kahüt- und Motorboote plant die Stadt 50 zusätzliche Liegeplätze im Bereich des Sophienhafens. „Mit dem Ausbau des Sophienhafens könnte ein zentraler Anlaufpunkt in unmittelbarer Innenstadtnähe entstehen“, heißt es im Konzept. „Eine Vollausstattung mit Slipanlage, Fäkalienentsorgung und Tankstelle ist anzustreben.“ Der alte Flachspeicher im Hafenbecken könnte als Standort für Gastronomie, Übernachtungsquartiere und Bootsbedarfshandel dienen. „Der Ausbau der Südseite zur Hafenpromenade ermöglicht eine attraktive Erschließung mit Aufenthaltsqualität.“ Zwar ist das Gelände im Privatbesitz. Doch der Eigentümer gehe mit den Entwicklungszielen konform. Bei weiterem Kapazitätsbedarf sei auch ein Ausbau des Stadthafens in der Elisabethsaale denkbar. Zudem seien weitere Anlegemöglichkeiten im Bereich des Riveufers, der Peißnitzinsel oder an der Talstraße, vor allem in Hinblick auf das Laternenfest zu empfehlen.

Aufgegriffen wird im Konzept die etwas ungünstige Lage des Stadthafens, insbesondere für Paddler. Für sie könnte die Elisabethsaale geöffnet werden. Hier sei die Errichtung einer Bootsrutsche im Zusammenhang mit dem geplanten Wasserkraftwerk durch die EVH am Pulverweidenwehr denkbar. „Auch eine einfache Umtragemöglichkeit am Wehr würde genügen.“ Jedoch sei dabei die starke Strömung problematisch, so dass der Ausstiegspunkt bereits ca. 50 bis 100 m vor dem Wehr auf der linken Seite liegen muss. Ein Ausstieg rechts an den Pulverweiden wäre nicht möglich, weil durch die geplante Turbine die Strömung auf der Ostseite noch verstärkt werden wird. In diesem Falle müsste das Boot 150 Meter über Land getragen werden. „Mit der Öffnung der Elisabethsaale entsteht eine alternative Streckenführung, unabhängig vom motorisierten Schiffsverkehr auf der Stromsaale. Der Stadthafen wird für Paddler, die ja in den meisten Fällen stromab unterwegs sind, direkt anfahrbar. Die Stadtschleuse und die Schleuse Gimritz müssen nicht passiert werden, was die Fahrzeiten bis zum Stadthafen deutlich verkürzt“, zeigt sich die Stadt überzeugt.

An der Jungfernwiese auf der Saline schlägt die Stadt einen kleinen Biwak-/ Zeltplatz für Wasserwanderer mit einer Kapazität von maximal 15 Stellplätzen vor. Und auch der Campingplatz am Nordbad sollte hergerichtet werden, die Stadtwerke würden auch den dort vorhandenen Zugang zur Saale wieder öffnen. Jedoch muss auch der Anleger instand gesetzt werden. Bei entsprechender Nachfrage wäre hier auch ein Fahrradverleih denkbar. An der Treppe zu Füßen der Giebichensteinbrücke wäre laut Stadt ein weiterer Anleger für Kanuten ebenfalls sehr sinnvoll.

Am Riveufer konkurrieren derzeit zwei Anbieter um Kunden. Die Stadt rechnet vorerst nicht damit, dass sich weitere Wettbewerber ansiedeln. Ungünstig sei jedoch die Ungleichverteilung bei der Belegung der verfügbaren Liegeplätze. So gehe es am Riveufer mittlerweile sehr beengt zu, die Anleger an der Saalepromenade seien dagegen teilweise verwaist und in einem optisch schlechten Zustand. Deshalb wünscht sich die Stadt eine direkte Anfahrbarkeit für Busse über Fährstraße/Riveufer/Rainstraße. Zudem will die Stadt einen zusätzlichen Anleger für Fahrgastschiffe an der Saline oder am MMZ und damit in Innenstadtnähe schaffen.

Auch über den Bereich des jetzigen HFC-Nachwuchszentrums am Sandanger hat sich die Stadt Gedanken gemacht. Weil das Zentrum auf die Silberhöhe umzieht, steht das Areal für Wassertourismuszwecke zur Verfügung. So wäre es als Standort für einen naturnahen, wenig ausgebauten Stellplatz für Caravan- und Trailerfahrzeuge und eine Slipanlage denkbar. Alternativ sollte die provisorische Slipanlage an der Emil-Eichhorn-Straße nahe der Klausberge ertüchtigt werden.

Und auch die Nebenarme der Saale wie der Mühlgraben und die Wilde Saale sollen für Kanus und Paddelboote schiffbar gemacht werden. Dadurch entstehe „ein ruhiges, vom Motorbootverkehr unbelastetes, alternatives Streckennetz. Es sind Rundkurse möglich, wobei stromauf auf den Nebenstrecken sehr viel leichter, mit wesentlich weniger Strömung gepaddelt werden kann.“ Die Wilde Saale biete ein ruhiges, fast schon romantisches Naturerlebnis, während durch den Mühlgraben die historische Stadtkante mit den stadtbildprägenden Gebäude-fronten von Moritzburg, Dom und Neuer Residenz erlebbar werde. Gleichzeitig könnten der Fritzengarten und das ehemalige Weinkontor auch von der Wasserseite her erschlossen werden. Zuvor sei aber eine grundhafte Beräumung von Müll und Totholz nötig.

Denkbar als Bereicherung wäre laut Stadtkonzept zudem die Etablierung eines Wassertaxis auf der Saale. Dieses könnte beispielsweise den „Krug zum Grünen Kranze“, das Nordbad, das Bootshaus Nr. 5, die Peißnitzinsel am Parkeisenbahn-Bahnhofs, den Sophienhafen und die Würfelwiese anfahren.

Empfohlen werden auch neue Fußgängerbrücken. So strebt die Stadt weiterhin eine Verbindung von der Franz-Schubert-Straße zur Saline an. Im Bereich Böllberg soll die Rohrbrücke zu den Pulverweiden als Fußgängerbrücke ausgebaut werden. Ebenso wird eine neue Brücke vom Stadthafen auf der Saline zum Sandanger vorgeschlagen. Eine weitere Brücke soll im Norden vom Forstwerder zur Papiermühle Kröllwitz gehen.

Einige Maßnahmen sollen zeitnah realisiert werden. So ist die Errichtung des Anlagers am MMZ für 2016 geplant und soll aus Fluthilfemitteln finanziert werden. 600.000 Euro werden investiert. Etwa 400.000 Euro kostet die Ufererschließung am Mühlgraben und soll zwischen 2016 und 2018 umgesetzt werden. Ebenfalls im kommenden Jahr sind die Sanierung des Anlegers am Nordbad und an der Ziegelwiese geplant.

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Dieses Thema enthält 38 Antworten, hat 15 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 1 Jahr, 2 Monaten von Profile photo of farbspektrum farbspektrum aktualisiert.

25 Beiträge anzeigen - 1 bis 25 (von insgesamt 39)
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  • #140289

    Halle an der Saale … der namensgebende Fluss allerdings findet nur eine untergeordnete Beachtung. Das soll sich nun ändern. Dazu legt die Stadtverwalt
    [Der komplette Artikel: Fähranleger am MMZ, Wassertaxis, Campingplatz am Sandanger: Halle legt Wasser-Tourismus-Konzept vor]

    #140290

    “schreibt die Stadt in ihrem Konzept, macht allerdings auch klar, dass sie dabei auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist.”
    Am schönsten sind die Träume, für die wir nicht selbst zu bezahlen haben.
    Dann wird bald der “Kanal” nach Leipzig fertiggestellt.

    #140299

    Wie viele Konzepte gab es denn schon? Aber vielleicht gibt es mal wieder Fördergelder wenn es keine Fluthilfe mehr gibt.

    #140309

    Wartet ab, denn das neue “Wasser-Tourismus-Konzept” muß ja erst mit weiteren Konzepten abgeglichen werden, die da heißen:
    – Hochwasserkonzept
    – Verkehrskonzept
    – Umweltkonzept
    und viele andere Konzepte.
    Dann werden wir erst sehen, ob am Sandanger und auf den Pulverweiden mit Hilfe weiterer Hochwasserfördermittel zuerst Retentionsflächen durch Abgrabungen zu schaffen sind und des weiteren aus der Verkehrskonzeption die Machbarkeit eines gemeinsamen Saaleüberganges für Autos, Radfahrer und Fußgänger neben der Fernwärmrohrbrücke der Trasse 60 im Bereich Böllberg abgeleitet werden können. Dies trifft auch für eine neue Fußgängerbrücke parallel zur Fernwärmerohrbrücke der Trasse 11 in Trotha sowie vom Forstwerder zur Papiermühle in Kröllwitz zu.

    #140311

    Diese Wassertaxis gab es übrigens in den 70ern schon mal.

    #140323
    Profile photo of OMD
    OMD

    > Von großer Bedeutung sei die durchgängige Nutzbarmachung der Saale für Motorboote bis Bad Kösen.

    Wer hat sich dass denn ausgedacht? Solch einen Unfug habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hat sich der Autor dieser Worte mal die Saale von der Unstrut-Mündung bis Bad Kösen angeschaut? Der Wasserstand reicht oft noch nicht mal für Kanuten!

    #140338

    Können die Kanuten wieder Hoffnung schöpfen?
    Es wäre Ihnen zu wünschen!
    Und natürlich haben auch die am Wasser Bauer mitgeschrieben.
    Sollte der Sandanger nicht als Überflutungsgebiet ausgewiesen werden?

    • Diese Antwort wurde vor vor 2 Monaten, 2 Wochen von Profile photo of admin admin bearbeitet.
    #140343

    Der Süden hat einen Saaleübergang, jetzt ist der Norden wieder dran!

    #140353

    @OMD,
    die Saale ist sogar mit Kanu und Schlauchbooten von Bad Kösen bis Camburg befahrbar:
    http://www.kanutours-camburg.de/
    Weiterhin besteht Schiffsverkehr auf der Unstrut von Naumburg bis Freyburg und mit einem Zweisitzer-Kanu oder Paddelboot sogar weiter bis Tröbsdorf:
    http://www.saale-unstrut.de/tagestour-von-troebsdorf-nach-naumburg-auf-der-unstrut

    #140354

    Am 17.01.2015 wurde hier berichtet, dass für 1,8 Millionen Euro aus der Fluthilfe die Stützmauer zur Saale im Bereich des Mitteldeutschen Multimediazentrums MMZ erneuert werden kann.
    Nunmehr ist jetzt im Entwurf des Saale-Wasser-Tourismus-Konzeptes für die Errichtung eines Schiffsanleger am MMZ von einer Summe von 600 000 € im Jahr 2016 die Rede.
    Was soll man davon halten?

    #140357

    Wo siehst du da ein Problem? Es sind zwei verschiedene Dinge…

    #140358
    Profile photo of OMD
    OMD

    Doppelposting vom User selbst entfernt

    #140360
    Profile photo of OMD
    OMD

    Yepp @Kennu, die Unstrutixe fährt sogar bis Burgscheidungen, Onkel Fu fuhr bei Roßleben, Andreas Lindner fährt Personenschiffahrt Bad Kösen – Rudelsburg.

    Nur, was hat das mit Bad Kösen – Naumburg zu tun? Wie sieht die Saale hinter dem Wehr Bad Kösen aus? Flachwasserstrecke bis hinter die Rechtsbiegung, im Fortlaufenden etliche Untiefen, die Renaturierung hinter dem Fischhaus, dann das Wehr (Steinschüttung) Almrich (ohne die der Wasserstand voher noch niedriger wäre), die alte Flußbadestelle Naumburg und noch so ein paar Untiefen im Bereich der Fähre Wasserschlößchen. Aus diesen Gründen gab es in diesem Bereich noch nie Schifffahrt.
    Ich bleib dabei, da steht Unfug

    #140395

    Wo siehst du da ein Problem? Es sind zwei verschiedene Dinge…

    Wenn du dir die Bauunterlagen ansiehst, dann ist bautechnisch keine Trennung möglich.

    #140398

    Ja, schon, aber das Geld kann dazu doch aus verschiedenen Töppen kommen… Teilobjekte lassen sich immer generieren.

    #140400

    Nein, beide Summen kommen aus dem Fluthilfefonds.Ich könnte ja eher verstehen, dass die 600 000 € nur die Jahresscheibe 2016 darstellen.

    #140411

    Vielleicht ist die Befahrbarkeit der Saale erst einmal nur eine Vision. Ein Ausbau der Saale würde sicher am Protestschwimmen von Herrn Liste scheitern.

    #140614

    Hat jetzt der Herr Liste auch was zur Befahrbarkeit der Saale einschließlich der Saalearme etwas zu sagen?
    Das Beste aus der neuen Wasser-Tourismus-Konzeption ist, dass die Elisabethsaale durch Errichtung einer Bootsrutsche für Kanu und Schlauchboote am Pulverweidenwehr in Flußrichtung befahrbar gemacht werden soll und man dadurch eine Aufwertung des in einer Sackgasse liegenden Stadthafens erhofft.
    Zur Realisierung hat die Stadt Halle aber kein Geld und ist auf Sponsoren angewiesen, die das Vorhaben eventuell im Zusammenhang mit dem Bau des durch die EVH am Pulverweidenwehr geplanten Wasserkraftwerk errichten sollen.
    Eine der schwierigsten Maßnahme wäre die Schiffbarmachung der Mühlgrabensaale, denn damit haben sich schon Generationen befaßt und diese wird wohl auch an den historischen Gewölbebrücken sowie den neueren Mühlgrabenbrücken , der Schwarzen Brücke und der Straba-Brücke scheitern.
    Siehe auch: http://ifhas.de/muehlgrabensaale/i/ratswerder.htm

    #140616

    Unter diesem Link steht was zu den Wassertaxis, die 1979 auf der Saale eingesetzt wurden.
    http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/fotogalerie-importschiffe.htm
    Stück runterscrollen bis zu
    Fotogalerie der Import Tragflächenboote Typ Wolga aus der Sowjetunion (UdSSR) in die DDR

    #140656

    Die Stadträte kennen das Konzept offenbar noch nicht.

    #140688

    Die Böllberger Kanuten waren mit ihren Erkenntnissen 2002 dem Stadtrat um einiges voraus. Ein leider durch den Stadtrat 2012 dann nicht durchgezogenes Planfeststellungsverfahren legte alle Überlegungen und Vorarbeiten zum Wildwasserpark Pulverweiden an der Elisabethsaale auf Eis. Bei Interesse kann man sich auf der BSV Seite die Ideen holen um eine Reaktivierung der Idee voranzutreiben. http://www.bsv-halle.de/cms/wirueberuns/wildwasserpark/

    #140940

    Das wäre doch mal eine Maßnahme. Ich finde es wird Zeit das sich die Stadt um eine Belebung des
    Wassertourismus bemüht.
    Auch die Einrichtung von diversen Slipanlagen beendet endlich die ewige Suche nach Möglichkeiten
    sein Boot ins Wasser zu bekommen.
    Bleibt nur zu hoffen das die Vorschläge umgesetzt werden.

    #143763

    Was ich überhaupt nicht verstehe, wie kann man jetzt im Überschwemmungsgebiet neue Gebäude (Biwakplatz auf der Saline mit 15 Stellplätzen) planen, obwohl auf der dafür favorisierten Jungfernwiese bisher kein Gebäude steht? Das ist alles HQ100 und da herrscht, so der LHW uns gegenüber, absolutes Bauverbot vor allem für neuere Projekte. Wenn ich das LHW richtig verstanden habe, dann dürfen wir selbst in unserem Baugebiet künftig nicht mal mehr ein Carport errichten, weil wir jetzt zum HQ100 erklärt werden sollen. Bei der geplanten Biwak-Fläche macht das auch wirklich Sinn, denn wie auch die Gartenanlage war die schon bei mehreren Hochwassern total überschwemmt. Beim nächsten Hochwasser ist das dann alles wieder reparaturbedürftig. Ob es jedesmal Hochwasserhilfe gibt, bleibt ja mehr als fraglich. Vielleicht sollte die Stadt sich doch lieber nach einem höhergelegenen Gelände umschauen? Ob man dem Tourismus in Halle durch diese Maßnahmen wirklich aufhelfen kann, halte ich für mehr als fraglich. Bereits jetzt gibt es im Stadthafen ja Toiletten, Biwak etc. Nur genutzt wird es nach meinen Beobachtungen nie.

    #143765

    @feldstudien,
    aus hochwassertechnischer Sicht ist dieses Konzeption wieder mal ein Schnellschuss, was ich auch schon in meinem Beitrag vom 21.02.2015 (#140309)zum Ausdruck gebracht hatte.

    #143847

    Ich verstehe unter einem Biwakplatz ein “nacktes” Wiesenareal. Der gemeine Wasserwanderer ist nicht anspruchsvoll. Er braucht ein Platz für sein Zelt, einen Anleger, einen Mülleimer und vielleicht noch eine Lagerfeuerstelle.

    Im Wassertourismuskonzept Seite 17 steht dazu: Die vorhandenen Sanitäreinrichtungen und sonstige Infrastruktur (im Bereich Jungfernwiese) könnten mit genutzt werden. Es ist also kein hochwasseranfälliger Gebäudeneubau geplant.

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