Tag der Archive: Einblicke in Halles Schätze

7. März 2014 | Vereinsleben | Keine Kommentare

Zum Tag der Archive stellen sich am 8. März auch zahlreiche Einrichtungen aus Halle (Saale) vor. Beteiligt sind die Archive der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen und der Stiftung Händel-Haus. Das Angebot ergänzen die Franckeschen Stiftungen, die Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie sowie die Marienbibliothek.

Stadtarchiv6Unter dem Motto „Frauen-Männer-Macht“ gibt das Stadtarchiv von 10 bis 18 Uhr, in der Rathausstraße 1, einen Einblick in die hallesche Archivlandschaft. Besucher können an Führungen teilnehmen und Fachvorträge hören. Auszubildende stellen den Beruf des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste vor.

Zu folgenden Zeiten werden Vorträge, Filme oder Führungen angeboten:
10 Uhr:
– „Symbole der Macht – archäologische Funde aus Frauengräbern der spätrömischen Kaiserzeit“ PD Dr. habil. Matthias Becker vom Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege Sachsen-Anhalt (Stadtarchiv, Seminarraum)
– Führung durch das Archiv der Nationalakademie Leopoldina, August-Bebel-Straße 50 a
11 Uhr: Führung durch das Stadtarchiv, Rathausstraße 1
12 Uhr: Lesung „Zur Spionage verführt. BRD-Sekretärinnen im Dienst der Stasi“ mit der Journalistin und Autorin Elisabeth Pfister (Stadtarchiv, Seminarraum)
13 Uhr: Führung durch das Archiv der Nationalakademie Leopoldina, August-Bebel-Straße 50 a
13.30 Uhr: Vorführung der WDR Produktion „Unternehmen Romeo. Die Liebeskommandos der Stasi.“ (Stadtarchiv, Seminarraum)
14 Uhr: Führung durch das Stadtarchiv, Rathausstraße 1
15 Uhr: Vortrag „Frauen und Frauenstudium an der Universität Halle-Wittenberg“ Dr. Michael Ruprecht (Stadtarchiv, Seminarraum)
16 Uhr: Führung durch das Stadtarchiv, Rathausstraße 1
17 Uhr: Vortrag „…daß man sie in Teutschland unter das gelehrte Frauenzimmer rechne…“. Anmerkungen zur Aufnahme von weiblichen Mitgliedern in die Leopoldina vom Ende des 18. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Dr. Danny Weber, Leiter des Archivs der Nationalakademie Leopoldina (Stadtarchiv, Seminarraum)

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