»Wer zuerst kommt, guckt zuerst« – Neue Reihe für Kurzentschlossene im Puppentheater Halle

30. Januar 2017 | Kultur | Keine Kommentare
v.l.n.r.: Ivana Sajevic, Franziska Rattay, Christian Sengewald, Louise Nowitzki, Nico Parisius; Foto: Falk Wenzel

v.l.n.r.: Ivana Sajevic, Franziska Rattay, Christian Sengewald, Louise Nowitzki, Nico Parisius; Foto: Falk Wenzel

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017 lädt das Puppentheater Halle zur ersten Veranstaltung von »Wer zuerst kommt, guckt zuerst«. Der Name ist Programm: Für die Vorstellungen in dieser neuen Reihe sind keine Karten im Vorverkauf erhältlich und keine Reservierungen möglich. Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn steht ein Mitarbeiter im Foyer des Puppentheaters und verteilt Freikarten. Sind die Karten weg, sind alle Plätze vergeben. Bezahlen können die Zuschauer einen Betrag ihrer Wahl, wenn sie möchten, nach der Vorstellung. Eine perfekte Gelegenheit für Neulinge und Kurzentschlossene!

Zum Start der Reihe am 2. Februar spielt das Puppentheater um 20 Uhr die Inszenierung »1913 – Der Sommer des Jahrhunderts« von Florian Illies in der Inszenierung von Christoph Werner. Ab 19 Uhr werden die Karten im Puppentheater-Foyer ausgegeben.

»1913 – Der Sommer des Jahrhunderts« von Florian Illies versammelt das Personal aus Kunst- und Geistesleben des Jahres 1913, um im letzten Friedensjahr vor dem Ersten Weltkrieg einen Blick auf Europa zu werfen, der unseren Blick auf Europa einer Prüfung unterzieht: Wie deuten wir unsere Gegenwart? Erkennen wir die Konflikte unserer Zeit richtig?

 

»Der Besuch der alten Dame« wird die Reihe am Freitag, 24. März 2017, 20 Uhr, fortsetzen. von Friedrich Dürrenmatt

 

Ace

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