Faszinierende Begegnungen: Das 11. Festival Women in Jazz setzte neue Akzente

1. Mai 2016 | Kultur | Keine Kommentare
Die kanadische Jazzsängerin Holly Cole. Foto: Rüdiger Schestag

Die kanadische Jazzsängerin Holly Cole. Foto: Rüdiger Schestag

Heute ist das internationale Jazzfestival Women in Jazz erstmals mit einer visuell beeindruckenden Dance-Performance mit der Armstrong Jazz Dance Company aus Frankreich zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt des Festivals stand das diesjährige Festivalprojekt Atlantic Crossing. Dabei erlebte das Publikum mit sechs Konzerten an drei Tagen faszinierende Begegnungen der aktuellen Frauenjazzszene aus Nordamerika und Nordeuropa. Die kanadische Jazzsängerin Holly Cole wurde ebenso durch das Publikum gefeiert wie die international zusammengestellte Band ihrer Landsfrau  und Jazztrompeterin Ingrid Jensen.

Auch das Solokonzert mit der amerikanischen Jazzpianistin Geri Allen begeisterte die Zuhörer. Standing Ovations gab es dann beim finalen Konzert mit der norwegischen Bassistin und Sängerin Ellen Andrea Wang, die mit ihrem Trio für die neue, sehr offene Jazzauffassung der kommenden jungen Generation Jazzmusikerinnen steht.

Die norwegische Bassistin und Sängerin Ellen Andrea Wang. Foto: Rüdiger Schestag

Die norwegische Bassistin und Sängerin Ellen Andrea Wang. Foto: Rüdiger Schestag

Zudem wurde mit der Free-Jazz-Pianistin Irène Schweizer, die gemeinsam mit Günter Baby Sommer auf der Bühne stand, ein weiterer Glanzpunkt in der Geschichte des Festivals Women in Jazz gesetzt.

Zu den 16 Festivalveranstaltungen in Halle und Bad Lauchstädt konnten über 11.000 Besucher begrüßt werden.

Das 12. Festival Women in Jazz ist vom 22. April bis zum 1. Mai 2017 geplant.

Festival Women in Jazz

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